Dry-Eye-Screening bei Hören&Sehen
Das Trockene Auge – auch als Dry-Eye-Syndrom bekannt – zählt zu den häufigsten Erkrankungen der Augenoberfläche und betrifft weltweit zahlreiche Menschen. Ursache ist meist eine gestörte Tränenproduktion oder eine veränderte Zusammensetzung des Tränenfilms. In der Folge kommt es zu Trockenheitsgefühl, Brennen, Reizungen oder sogar Entzündungen.
Die Beschwerden können von leichtem Fremdkörpergefühl bis hin zu verschwommenem Sehen reichen und den Alltag deutlich beeinträchtigen. Aufgrund der weiten Verbreitung und der möglichen Auswirkungen auf Wohlbefinden und Sehqualität ist eine frühzeitige Erkennung durch ein gezieltes Screening besonders wichtig.
Methoden des Dry-Eye-Screenings
Im Rahmen eines Screenings stehen unterschiedliche Untersuchungsmethoden zur Verfügung, mit denen sich Hinweise auf ein Trockenes Auge erkennen und dessen Ausprägung einschätzen lassen. So kann gezielt beurteilt werden, ob und in welchem Umfang eine Beeinträchtigung des Tränenfilms vorliegt.









